el autor
Kollektivblog / Autor_innen.

Archiv der Kategorie 'pressemitteilungen'

OZ @ Sueddeutsche

Die Sueddeutsche hat im Feuilleton heute einen Artikel ueber OZ und dessen Gerichtsverfahren gedruckt / hier online:

(read on…)

Falsches MG auf Warschauer Brücke / print

Hier nochmal der Print-Artikel (Berliner Kurier, 12.7.11):

Ich spiele mit dem Konzept des Vandalismus

Vhils-Interview bei Zeit.de (via Patrix, danke): „Der Portugiese Vhils hat eine explosive Art, seine Kunst auszudrücken. Er sprengt Porträts in Hauswände. „Ich zerstöre, um etwas zu kreieren“, sagt er im Interview. (..)“ ..das Interview gibt´s hier auf ZEIT.de.

Hier gibts ein paar Bilder von VHILS letzten (von LEVIS fuer die Bread & Butter (oder sowas) bezahlten) Arbeiten in Berlin. Das ganze sieht eher aus wie gemeisselt und nicht gesprengt.

Hoppek – Streetart goes Sexstyle

Boris Hoppek hat gerad einen Dildo fuer die Firma FUN FACTORY gestaltet.

„(..) Boris Hoppeks knuddeligen „C‘mons“-Puppen haben längst Kultstatus – und die junge, urbane Kunstwelt liebt den 41-jährigen sowieso: Hoppek gehört zu den angesagtesten Streetart-Künstlern der Welt.

Den Wunsch, ein eigenes Love-Toy zu designen, erfüllte sich Hoppek ganz bewusst: „Mich hat es schon immer gereizt, erotische Kunst auf die Spitze zu treiben und etwas zu schaffen, das cool aussieht, aber nicht nur als Staubfänger herumsteht. Deshalb bin ich vor kurzem an Fun Factory herangetreten und habe für sie eine Silikon-Figur entworfen, die auch einen sinnvollen Zweitnutzen hat“, erklärt der Graffiti- und Szenekünstler und grinst dabei verschmitzt. Klar, dass ihm diese Bitte nicht abgeschlagen wurde! (..)“ ..TEext via fem.com.

Ollin Benuz – Volition Chrome

benuz streetart mural in heerlen
„Volition Chrome“ heisst Ollin Benuz‘ erste Einzelausstellung in Deutschland. Am kommenden Sonntag öffnet die Show ihre Pforten und ist gleichzeitig Start einer neuen Galerie in Dresden – galerie module. Benuz hatte bereits an dem Wandbildprojekt “ Lak Aan Braak“ in Heerlen teilgenommen ( Bild oben ) und wird in der folgenden Woche gemeinsam mit Jens Besser den Hof des dresdner Kunstvereins „riesa efau“ bemalen .

StreetArt auf ARTE Metropolis

Der (hier erwaehnte) Report ueber Streetart auf ARTE-Metropolis ist jetzt die naechsten 7 Tage online ansehbar. Mit dabei u.a. Various, Gould & El Bocho. Zusatzmaterial gibt´s hier (Danke Bocho)!

TV-Berlin – Graffiti-Touren durch Berlin

Clip: „Graffiti-Touren durch Berlin“ auf TV-Berlin (via Google+).

„Regelmäßig führen die Leute vom Berliner Archiv der Jugendkulturen Stadtspaziergänge mit Schulklassen, LehrerInnen und allerlei anderen Graffiti-Interessierten in Berlin, Hamburg und Stuttgart durch. Die Berliner Entdeckungstouren führen zu Kreuzberger Hot Spots und der East Side Gallery. Dabei können sich die Teilnehmenden im Graffiti-Raten üben, bekommen Erklärungen zu illegalen und legalen Graffiti-Wänden und werden in die Besonderheiten im Berliner Graffitigeschehen eingeführt. Außerdem wird Interessierten ein Einblick in das Spannungsfeld zwischen kommerziellen Graffiti-Aufträgen und illegalem Bombing gegeben.“

Various & Gould bei ARTE Metropolis

Aus dem ARTE-Programm:

Samstag, 2. Juli 2011 um 23.30 Uhr
Wiederholungen: 03.07.2011 um 17:45
Metropolis (Deutschland, 2011, 43mn)

„Kunst auf der Straße hat sich mittlerweile so vielfältig entwickelt, dass mit dem Sammelbegriff Urban Art die unterschiedlichsten Trends zusammengefasst werden: Streetart, Graffito, Design oder auch Objektkunst. Die Schmuddelkinder aus dem Untergrund haben sich hochgearbeitet. Und sie zeigen ihre Werke gut organisiert und vernetzt im Internet. Urban Art ist zwar oft immer noch illegal, aber salonfähig geworden. Das Künstlerpaar Various und Gould zum Beispiel arbeitet immer noch draußen, aber es verkauft seine Werke in Galerien. Avancieren die illegal operierenden Protestkünstler von gestern zu Kunststars von morgen? „Metropolis“ recherchiert in der Berliner Urban Art-Szene, begleitet Künstler zu ausgefallenen „Event-Locations“, trifft Christian Awe, der als Sprayer anfing und seine Bilder heute zu Spitzenpreisen verkauft, und sieht sich auf einer Urban Art-Messe in München um. Hat sich Straßenkunst bereits fest im Kunstbetrieb etabliert? Oder gibt es sie immer noch, die echten Rebellen der Straße?“