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Kollektivblog / Autor_innen.

Archiv der Kategorie 'pressemitteilungen'

The Antics Roadshow

..hier ein neuer Link zu Banksy´s 1-stuendiger Doku ueber kreativen Ungehorsam im oeffentlichem Raum (via Urbanshit // hier noch ein Link zu Youtube):

Via Channel4: „An hour-long special made by Banksy charting the history of behaving badly in public, from anarchists and activists to attention seeking eccentrics. (..)“

Flipperkugeln im Aschenbecher

Das Neue Deutschland ueber Dave’s Skate-Skulptur vor‘m Bethanien:Flipperkugeln im Aschenbecher“.

Sichtbeton 2011 – FAME OVER

ame over, sichtbeton, 2010

Sichtbeton – Prohliser Wandmaltage 2011 – FAME OVER

Dresden Prohlis wird bunter.

Vom 12. bis 14. August finden unter Trägerschaft des IDEE 01239 e.V. wieder die Wandmaltage in Dresden Prohlis statt. Auch dieses Jahr werden Street- und Graffiti Artists aus ganz Deutschland anreisen. Mit dabei sind Muralisten (Wandkünstler) aus Berlin, Stuttgart, Münster, Hamburg und natürlich Dresden.
Nachdem im letzten Jahr der Bulgare XPOME ein Wandbild realisierte, wird in diesem Jahr der internationale Beitrag durch den Mexicaner Ollin Benuz geleistet. Ollin Benuz bereichert mit einem Mural bereits den Innenhof des riesa efau und stellt derzeit in der frisch gegründeten „Galerie Module“ aus. (read on…)

Als ein weißer Strich die Mauer zum Politikum machte

Interessanter Artikel ueber das Kunstprojekt: „Der weisse Strich“, an der Berliner Mauer aus dem Jahre 1986, auf Welt.de (Danke C.):

„(..) Keith Haring erwischt es gleich am ersten Tag. Gleich 100 Meter der Berliner Mauer hatte der New Yorker Popkünstler im Oktober 1986 gestaltet. Seine typischen Figuren, in Schwarz, Rot und Gold gemalt und zu einer Kette aneinandergereiht, sollen die Vision eines vereinten Deutschlands zeigen.

Am 3. November brauchen fünf junge Männer nur wenige Minuten, um quer durch Harings Kunstwerk mit billiger weißer Baumarktfarbe einen Strich zu ziehen. (..)“ ..den ganzen Artikel gibt´s hier.

OZ Gerichtsurteil im SPON & in der TAZ

Und auch die TAZ und der Spiegel berichten ueber OZ und das heutige Gerichtsurteil (Danke Phillip):

„(..) „Ich kann nicht beurteilen, ob das was Herr F. macht, Kunst ist. Es ist mir auch egal“, sagt Richterin Heike Valentin in ihrer Urteilsbegründung. Kunst könne sich nun einmal nicht über das Eigentumsrecht hinwegsetzen. Dann rechnet sie minutiös vor, welches Vergehen wie viele Tage im Gefängnis zur Folge hat. Von einer der hinteren Zuschauerreihen ist ein deutliches „Pfui“ zu hören. Auch heute sind die OZ-Fans ins Gericht gekommen. (..)“

OZ Gerichtsurteil in der Sueddeutschen

Und hier dann nochmal ein Artikel zu OZ´s Gerichtsurteil in der Sueddeutschen.

„(..) Seine zwei Anwälte hatten laut Berichten von sueddeutsche.de geplant, aus seinem Fall einen Musterprozess für das Grundrecht auf Kunstfreiheit zu machen. Denn schließlich ist Street Art, worunter auch die Graffiti-Kunst zählt, ohne den öffentlichen Raum gar nicht denkbar. Die Versuche waren allerdings vergeblich. (..)“

OZ Gerichtsurteil im NDR

Hier gibt´s noch einen Artikel zu OZ im NDR.

„(..) Richterin: Sachbeschädigung ist ein Straftatbestand // Die Richterin sagte in ihrer Urteilsbegründung, Sachbeschädigung sei ein Straftatbestand. „Wir wenden Gesetze an, die nicht von einem Diktator kommen, sondern vom Bundestag.“ Eine Bewährung könne sie nicht begründen, da „Oz“ während des laufenden Prozesses schon wieder beim Sprühen erwischt worden sei. Zuvor hatte die Verteidigung von „Oz“ auf Freispruch plädiert. Die Staatsanwaltschaft hatte für die laut Anklage insgesamt 19 Taten 18 Monate Haft gefordert.
Verteidigung kündigt Revision an

Die Verteidigung kündigte unmittelbar nach dem Urteil an, in Revision zu gehen. Anwalt Andreas Beuth sagte NDR 90,3: „Für uns sind nicht alle Fälle erwiesen. Wir halten die Veränderungen an Verteilerkästen für unerheblich und damit den Tatbestand der Sachbeschädigung nicht erfüllt.“ Der Angeklagte selbst nahm das Urteil regungslos entgegen. (..)“

OZ Gerichtsurteil

Das Amtsgericht Hamburg-Barmbek hat OZ heute zu 14 Monaten Haft verurteilt. Weiter Infos hier in der MOPO oder im Abendblatt:

„Hamburg. Der als „Oz“ bekannt gewordene Hamburger Graffiti-Sprüher ist am Freitag zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt worden. Das Amtsgericht Hamburg-Barmbek sah es als erwiesen an, dass der 61-Jährige Walter F. Sachbeschädigungen in elf Fällen begangen hat. Es sei nötig, „mal wieder zum Ausdruck zu bringen, worüber wir uns hier unterhalten: Wir unterhalten uns über Sachbeschädigung, und das ist ein Straftatbestand“, sagte Richterin Heike Valentin in der Urteilsbegründung.

Zuvor hatte die Verteidigung von „Oz“ auf Freispruch plädiert, die Staatsanwaltschaft hatte für die laut Anklage insgesamt 19 Taten 18 Monate Haft gefordert. Der Graffiti-Sprüher soll mehr als 120.000 Schriftzüge und Muster in Hamburg hinterlassen haben.“ // Bild via Syrdarja auf Streetfiles.