Querfront ZK-Berlin in der TIP

Die TIP mit einem Artikel ueber Gentrification im Schillerkiez in Neukoelln (1) & (2) und wie die dort ansaessige Querfront ZK-Berlin gegen Student_innen, Kuenstler_innen und generell Andersdenkene vorgeht.

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2 Antworten auf “Querfront ZK-Berlin in der TIP”


  1. Gravatar Icon 1 kanch-o-matic 22. August 2011 um 12:24 Uhr

    scheiß zk.

  2. Gravatar Icon 2 Gegenstandpunkt 25. Juni 2012 um 21:52 Uhr

    Warum sollen sich Menschen nicht wehren?

    Wenn ich in einem Kiez wohnen würde und müsste weg weil ich die Miete nicht zahlen kann, oder ich von potenzieller Armut bedroht bin, da mein Vermieter sich denkt: der Kiez blüht auf da kann ich mehr verlangen, dann würde ich nicht nur ihm die Hölle heis machen, sondern auch noch den, die auf Grund ihres Hippsterlebens zur aufwertung beitragen.
    Alles was man tut hat Konsequenzen. Wenn ich als Reicher in eine Arme gegend Ziehe, die Arbeitsplätze oder Hausbesetzer braucht anstatt Bars und Hausbeseitzer, dann bin ich mit schuld dass mein schönes und für mich hippes und Günstiges Leben aufkosten der ärmeren Bevölkerung gestalte. Das man sich darüber aufregt, und Stress macht, das sollte doch logisch sein. Oder?
    Das ihr euch Aufregt, dass sie ZK Leute diese Vorlesung der Bahamas gestört haben, finde ich Phariseherhaft, da es genügend Beispiele gibt, wo Antideutsche Gruppe Vorträge von Andersdenkenden gestört haben z.B. von der Bandbreite. Also nicht Wasser predigen und Wein trinken.
    Warum soll man sich auf die Seite der jenigen stellen, die das Scheisssystem Reproduzieren? Hier würde euch schon Adorno oder Marcuse sagen das ihr ein Verdinglichtes Bewustsein an den Taglegt und den Jargon der Herrschaft sprecht. Die Kommen doch nicht nach Neukölln, weil sie ausgerechnet hier eine Bar aufmachen wollen, sondern weil es ihnen in Kreutzberg oder Prenzelberg zu teuer ist. Zudem kommt noch das Schielen nach dem Konsum das Teilhaben nach dem Erfolgreichen aufkosten anderer.

    Natürlich sollte man sich nicht Autoritär aufführen und die Menschen kontrollieren. Aber mir sind die Mensch lieber die 1. was tun 2. nicht nur Konstruktiv im System mitmischen sonder dialektisch das System kritisieren und hieraus eine Perspektive der Veränderung hin zu einem Emanzipierten Menschen wagen. Mit konstruktiver Kritik kommt man da nicht hin.

    Ein bischen mehr Dialektischer Denken und nicht immer so pseudotollerant.

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