Standortargument

Eine Hausverwaltung die mit Graffitis auf ihren Haeusern fuer Mieter_innen wirbt // „..nur einen Katzensprung vom Boxi entfernt, mittendrin in einem Schmelztiegel von Kunst, Kultur und kreativer Energie.“ (Danke T.)!

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test12345

12 Antworten auf “Standortargument”


  1. Gravatar Icon 1 Marek 06. März 2010 um 15:56 Uhr

    :-?

  2. Gravatar Icon 2 lucky 06. März 2010 um 17:34 Uhr

    .. bloß daß die Leute, wegen denen der Kiez hier so attraktiv geworden ist, sich die Mieten langsam nicht mehr leisten können … ich kotz gleich!
    What ever you do, it’s a Catch 22 ….

  3. Gravatar Icon 3 Vihs 06. März 2010 um 19:28 Uhr

    die leute die dort hinziehen haben absolut null und nichts mit dem leben der „früheren“ bewohner des kiezes gemein…

    Die meisten haben einen guten Job, Kinder und kaufen und definieren sich über Lifestyle- und Bioprodukte. Das Straßenleben ist denen doch gleich, in dem dorf aus dem sie stammen gab es schließlich auch nur saubere häuser, die nicht individualisiert waren durch fremde personen…

  4. Gravatar Icon 4 Ach und? 07. März 2010 um 0:52 Uhr

    Und aus welchen Dorf kommt ihr denn? Aber Hauptsache im „Kill Yuppies“ Shirt durch Kreuzberg rennen. Lächerlicher HAufen :-?

  5. Gravatar Icon 5 just 07. März 2010 um 0:59 Uhr

    Seh ich genauso; die meisten die sich ueber Gentrification beschweren haben vor 2 jahren ueberhaupt dazu beigetragen.

    xx

  6. Gravatar Icon 6 lucky 07. März 2010 um 3:14 Uhr

    Das Dorf aus dem ich komme heißt Friedrichshain und ich besitze kein „Kill Yuppies“ Shirt und renne nur selten durch Kreuzberg … falls ich mich hier überhaupt angesprochen fühlen soll.

    Die Aufwertung dieses Kiezes hat schon vor langer Zeit begonnen, im Grunde schon direkt nach Mauerfall und zwar nicht nur durch Graffiti- und Streetartkünstler, sondern auch durch Hausbesetzer, Kulturvereine, Sanierungsgebiete, Quartiersmanagement und unzählige Einzelinitiativen von Leuten sowohl aus dem Kiez als auch von sonstwoher, die versucht haben etwas lebenswertes aus dieser total maroden Gegend zu machen, in der (fast) nur Rentner und Alkoholiker gewohnt haben.

    Das war ne zeitlang ganz nett, aber jetzt, wo es hier „attraktiv“ ist und in Prenzlauer Berg etc. nichts mehr zuholen ist, zieht die Karawane eben weiter, jetzt kommen die fetten Investoren, schöpfen die Sahne von der Milch und sorgen durch stetig steigende Mieten dafür, daß der Rest eben gehen darf …

    Ist alles nichts neues, kann man überall auf der Welt beobachten, ist immer der gleiche Kreislauf …

    Das wirkliche Problem ist das System in dem wir leben … und darum kann mehr Destruktion nur richtig sein. Aber wo ist der Punkt, andem man ansetzen muß?

  7. Gravatar Icon 7 fg 07. März 2010 um 13:23 Uhr

    ich finde auch, dass man mit dem ganzen trend der vermieter irgendwie umgehen muss. obs jetzt destruction und weniger style is weiß ich ned. wahrscheinlich würd denen alles irgendwie taugen und für die is alles hip…

  8. Gravatar Icon 8 addicted 07. März 2010 um 17:51 Uhr

    alles kaputt machen

  9. Gravatar Icon 9 Elliot Pank 10. März 2010 um 21:38 Uhr
  10. Gravatar Icon 10 just.blogsport.de 15. Juni 2011 um 19:49 Uhr

    Vandalismus als standortargument.. Neat :)

  1. 1 rebel:art » Blog Archive » Und sonst so? : 13. 03. 10 Pingback am 13. März 2010 um 19:36 Uhr
  2. 2 A-Promi. In Kreuzberg. « Berlin based Streetart / Urban-Art Blog Since 1984 Pingback am 05. Juli 2010 um 11:42 Uhr

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