Schadenersatz für Guerilla-Werbung

(..) Besonders beliebt ist das Sprühen von Logos auf den Asphalt Berlins. Silbermond, Bambi-Lounge und MotorFM haben sich dieser Technik bedient. Die Phantasie scheint grenzenlos. Das Besprayen von Hunden echter Punks mit Slogans, das Ätzen des eigenen Logos mit Anti-Graffiti-Farbe auf besprühte Objekte oder das Anbringen von Klebezetteln mit dem Claim des Senders in der Öffentlichkeit sind nur ein paar Beispiele kreativer Maßnahmen.

In Wesel will das Ordnungsamt den Anfängen wehren. Helmut Kluthe: „Die Verordnung der Stadt Wesel legt fest, dass der Veranstalter der illegalen Werbung für den Schaden haftbar ist.” (..)“

Hier zum ganzen Artikel auf DerWesten.de!

Link:
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • email
  • Google Bookmarks
  • HackerNews
  • StumbleUpon
  • Tumblr
  • del.icio.us
  • Netvibes
  • Technorati

1 Antwort auf “Schadenersatz für Guerilla-Werbung”


  1. Gravatar Icon 1 FG 30. Juni 2009 um 8:32 Uhr

    „echte punks“ :d
    wo gibts denn sowas noch?

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.