Nomad im Fragebogen der Berlinpiraten.
„berlinpiraten: Wie stehst du zur zunehmenden Kommerzialisierung von Streetart und Graffiti? Wo seht ihr Vor- bzw. Nachteile? N.: Streetart kann mich mal am Arsch lecken. Geht arbeiten, geht bomben, macht Geld oder auch nicht….is mir scheißegal. Das “art” kann man mittlerweile getrost aus dem Begriff streichen. Streetgrafikdesign oder Streetselbstfeierei oder Streetichkannauchstencilswiebanksy wär mal langsam adequat. Is immer gut wenn jemand mit Kunst Geld verdient, nur ist das meiste was ich sehe halt eben Grafik – und damit komplett überbewertet.“











Finally someone with balls big enough to still wear the trousers. Got to be quote of the year along with Damien Hirst’s „The future looks good for everyone“ …step it up Mr solo!
voll das fuck-you interview
Aggro-Ansage. I don´t get the difference between Art and Design…
recht hat er. das meiste ist öde
all right! merke selber das mich das meiste nicht mehr packt. warum? weil’s langweiliger scheiss ist. freut mich das herr nomad auch meinem diffusen gefühl ausdruck verleiht. egal. internet ist auch langweilig. ich werf‘ mal die kettensäge an! brrrrrrrmmmmmmm. . . .
yo…goiles interview..ich habs jut gefeiert.
ich hätte von nomad nix anderes erwartet….
Streetichkannauchstencilswiebanksy triffts einfach mal so ins schwarze!
aber schön zu lesen, wie der fragebogen direkt nach der ersten antwort ins leere läuft.
ja, nen nicht statischer-fragebogen waere interessanter gewesen; aber dann haette n. auch nicht so genervt reagiert wahrscheinlich