Wer den gestern gezeigten Polylux-Streetart-Bericht verpasst haben sollte, kann dies hier im Anhang oder hier auf der Polylog-Seite nachholen! Zu Wort kommen El Bocho, Rik Reinking und der Restaurator Carsten Huettich
test12345
6 Antworten auf “Polylux / Graffiti als Geldanlage – Online”
- 1 Pingback am 27. September 2008 um 23:22 Uhr
- 2 Trackback am 28. September 2008 um 11:42 Uhr
- 3 Pingback am 29. November 2008 um 20:59 Uhr











Da sieht man wieder wie kapitalismus und gier menschen zwingt radikalere wege zu gehen…….
Tipp
:
geht mal züge mulern, die kann man wenigsten nicht klauen! oder schon mal einen bemalten ice auf ebay gefunden?
Wenn ein Bericht anfängt mit den Worten:“..seit 30 Jahren diese Schmiereien in unseren Straßen…“ frage ich mich – habe ich mich verrechnet?, habe ich den Beitrag nicht verstanden?, hat Bocho das vorher gewusst, das der Bericht „so“ wird?…
der bericht ist einer der schlechtesten, die ich je gesehen habe.
allein schon wie graffiti als „billige schmiererei“ und „urbane pest“ dargestellt wird…
ich bekomm das kotzen!
wann begreifen die leute endlich, dass sich streetart aus graffiti entwickelt hat und graffiti genauso kunst ist wie streetart! beide haben ihren platz auf der straße, NEBENEINANDER! was nehmen die sich überhaupt raus zu sagen streetart sei „richtige kunst“ und alles andere sachbeschädigung??