Ein Mitschnitt der gestern an der Humboldt Universitaet in Berlin stattgefundenen
Podiumsdiskussion mit Titel: „Street Art und die Raeume der Kunst“. Teilnehmer_innen waren Roland Brueckner (Lindas Ex), Evol, Johann Haehling von Lanzenauer (CC Gallery), Rik Reinking, Dida Zende (FIT), Gabriele Zygor (Supalife Kiosk) und natuerlich Dr. Ilaria Hoppe, Dozentin des „Street Art Seminars“ (Flyer und Infos).
Leider fehlen ein paar Saetze von Fr. Dr. Hoppes Einleitung – die Qualitaet der Aufnahme ist so brilliant, wie die Technick mit der sie aufgenommen wurde – passt aber schon..
!
(ca. 32Mb / 140min – Download via Megaupload)
Bilder von Arbeiten und Projekten der zu Anfang der Diskussion vorgestellten Kuenstler_innen bzw. Gallerist_innen (bis ca. min. 45):
Lindas Ex:
(1), (2), (3), (4), (5).
Der Blog von Roland Brueckner.
Evol:
(1), (2), (3), (4), (5), (6). ??
Evol´s Website.
Rik Reinking:
(1), (2), (3), (4).
-Erwaehnter Artikel im Art-Magazin
-Website der Reunking-Projekte (& Bilder via )
Dida Zende
(1), (2), (3), (4), (5) ??
-Website der FIT – Freie Internationale Tankstelle
Gabriele Zygor
-Website des SUPALIFE-KIOSK
Johann Haehling von Lanzenauer
-Website der CC-Gallery

(Anton Unai / via CC-G)











war die digitalizierung problemlos & wie lang hastdu du noch dran gesessen? wenn man laut dreht kann man alles gut verstehen
grüüüts
spitze dass du das mitgschnitten hast – so als nicht wahl berliner hat mans ja manchmal schwer an die infos zu kommen … und ich muss da mal noch meinen meinung zu einer stelle hinzufügen – 1:55:06 – da wird über das erwachsen sein von kunst geredet – ich finde die antwort mega arrogant bis nicht reflektiert
.
streetart/kunst ist nur dann frei wenn sie in keiner abhängigkeit ist – und dass sind die meisten leute eben dann wo sie studenten sind oder wenigstens die kohle irgenwoher bekommen und sich keine sorgen machen mussen um den lebensunterhalt .
ein typ der mit 40 noch züge malt ist in meinen augen, einfach sich und seinem idealismus treu geblieben und hat sich der abhängigkeit vom system entzogen – denn er macht dass frei und munter weiter was er für richtig hält. es ist wohl eher die problematik des älter werdens dass leute auf sicherheit stehen -nicht umsonst sind all diese befürworter des überwachungsstaats alte,gefrustete,reiche menschen ….
danke nochmals und friede nach berlin
sehr schön… danke für die aufnahme.
ich war krank und konnte nicht hingehen, deshalb vielen vielen dank für den mitschnitt und die damit verbundene mühe!! bin gespannt auf goulds vortrag! vielleicht sieht man sich dort? liebe grüße!!!
Freut mich total das es euch freut!! Danke an Fr. Hoppe die mit der Aufzeichnung einverstanden war…
Ich werde mir Goulds Vortrag auf dem UrbanScript in Dresden anhoeren, aber vllt. magst du ja auch dorthin mitkommen? lg
@ nlg:
Du meinst den Kommentar von Roland, oder? Die Antwort habe ich auch nicht recht verstanden und fand auch das Beispiel mit den Gothics doof (da haett ich Hippies besser gefunden^^). Aber klar, wenn du irgendwann durch bspw. Kinder nicht mehr nur fuer dich selbst Verantwortlich bist, waere es dumm grosse Risiken durch wildes Train-Bombing einzugehen..
Weiss nicht ob ich dich richtig verstanden haben, aber sind bspw. Student_innen nicht relativ frei? Jedenfalls kann ich mir weitaus krassere Verstrickungen in Abhaengigkeitsstrukturen innerhalb des „Systems“ vorstellen