„Urban sewing“ / Ulrika Erdes

Künstlerin näht Graffiti in öffentliche Verkehrsmittel
Die schwedische Künstlerin Ulrika Erdes betreibt eine ungewöhnliche Variante derulrika erdes weltweit bei öffentlichen Verkehrsbetrieben verhassten Graffiti. Erdes behauptet, bereits über 100 Sitzbezüge in Bussen und Waggons im Großraum Malmö mit Aufschriften oder Motiven wie Herzen und Vögeln bestickt zu haben. (…)“ – den ganzen Artikel gibt es hier auf „Voralber- Online.at“, oder hier im Anhang:

Künstlerin näht Graffiti in öffentliche Verkehrsmittel

Die schwedische Künstlerin Ulrika Erdes betreibt eine ungewöhnliche Variante der weltweit bei öffentlichen Verkehrsbetrieben verhassten Graffiti.

Erdes behauptet, bereits über 100 Sitzbezüge in Bussen und Waggons im Großraum Malmö mit Aufschriften oder Motiven wie Herzen und Vögeln bestickt zu haben.

Ihre rein rechtlich als Vandalismus einzustufende Aktivität sieht die junge Künstlerin unter anderem als feministische Aktion: „Ich habe eine traditionelle Frauentätigkeit in den männlichen öffentlichen Raum versetzt“, sagte Erdes in einem Interview mit der regionalen Ausgabe der Gratiszeitung „Metro“.

Die Landesverkehrsbetriebe der Region Schonen (Skane) wollen die Nähgraffiti vorerst jedenfalls nicht zur Anzeige bringen. „Schmierereien mit Kreuzstich sind doch sympathischer als solche mit Tuschestiften“, lautete die Begründung von Verkehrsbetriebe-Sprecherin Ulrika Meibus.

LINKS:
-Artikel via Vol.at
-Die Website von Ulrika Erdes

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3 Antworten auf “„Urban sewing“ / Ulrika Erdes”


  1. Gravatar Icon 1 ABAM 31. Januar 2008 um 19:50 Uhr

    :d jeil

  2. Gravatar Icon 2 booty 01. Februar 2008 um 18:12 Uhr

    is dit cool. die begruendung, von wegen frauentaetigkeit, will sich mir nich so ganz erschliessen. aber darauf kommts auch nich an.
    bezeichnend allerdings, dass wieder mal heuchlerisch mit zweierlei masz gemessen wird.
    “Schmierereien mit Kreuzstich sind doch sympathischer als solche mit Tuschestiften”
    evtl. kann der writer/die writerin, deren pieces dem herrn mehdorn gefallen wuerden (ick wees: schweden/germoney), damit rechnen, dass nich gebufft wird? wer malen will muss freundlich sein .. ;)

  1. 1 Ulrika Erdes Interview / SueddeutscheBerlin based Urban-Art / Street Art Blog Pingback am 01. April 2008 um 2:35 Uhr
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