dummy mag ausstellung

DUMMY Foto Ausstellung in Berlin (.. – 1.3.008) (via).

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test12345

4 Antworten auf “dummy mag ausstellung”


  1. Gravatar Icon 1 lysis 13. Januar 2008 um 1:43 Uhr

    Ich hab eine Ausgabe dieser Zeitschrift gelesen und fand sie unsäglich. Aber vielleicht sollte ich mal was dazu bloggen!

  2. Gravatar Icon 2 just 13. Januar 2008 um 11:35 Uhr

    Ups! Na dann mal raus mit dem Blogeintrag ;)

  3. Gravatar Icon 3 lysis 13. Januar 2008 um 22:44 Uhr

    Quatsch, nee. Ich hab ja noch nicht mal begründet, warum ich die unsäglich fand!

    Wenn ich Zeit hab, werde ich das mal in meinem Blog nachholen.

  4. Gravatar Icon 4 lysis 13. Januar 2008 um 23:08 Uhr

    Äh, achso, du meinst, ich soll mal mit meinem Blogeintrag rausrücken! :"> Stand mal wieder auf dem Schlauch.

    Es ging um die Sexualitätsausgabe der DUMMY. Da war ein Artikel über ein Wohnheim für „Sex Offenders“ in den USA drin, die nirgendwo anders mehr eine Wohnung bekommen. Der Artikel hat zu dieser Behandlung kein kritisches Wörtchen zu sagen gehabt und beteiligte sich sogar an der Dämonisierung der Leute. Aber der absolute Abschuss war, dass da Fälle erzählt wurden von Leuten, deren Handlungen hierzulande noch nicht mal strafbar wären, z.b. ein 21-Jähriger, der mit einem 14- oder 16-Jährigen einverständlichen Sex hatte. Durch das repressive US-Strafrecht wurden diese Leute zu aussätzigen Monstern erklärt und haben diese Stigmatisierung größtenteils auch internalisiert. Aber dass der Artikelautor das ohne Augenzwinkern mitmachte, hat mich schon entsetzt.

    Außerdem wurde ein Text aus einem NS-“Aufklärungsbuch“ über Homosexuelle ohne editorische Vorbemerkung nachgedruckt. Zwar glaube ich, dass die Intention durchaus kritisch war, aber der kommentarlose Abdruck von rassistischen Texten aus dem „Dritten Reich“ zeugt für mich nicht gerade von journalistischer Professionalität.

    Und zuletzt war ein Artikel über Homosexualität und Islam drin (Überschrift: „Allahs ist groß“), der teilweise plagiatorische Züge trug und von einem rassistischen Blickregime getragen war (aber das ist bei dem Thema nichts Außergewöhnliches). Doch dazu hab ich in der Tat schon mal was geschrieben.

    Übrigens mag Henryk M. Broder die Dummy auch nicht, bezieht sich in seiner Kritik aber auf eine andere Ausgabe.

    Ich will hier aber nicht den Inquisitor spielen. Mag sein, dass da auch gute Sachen dabei sein. Ich weiß einfach nicht.

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