Street Art – Kommunikationsstrategie von Off-Kultur im urbanen Raum
Jan Gabbert hat uns seine vor kurzem fertiggestellte, ca. 100 seitige Masterarbeit zur Verfügung gestellt. Die Arbeit kann hier auf ReclaimyourCity als PDF (ca 3MB) heruntergeladen werden.












danke für den link, interessant! aber der absatz stimmt leider schon nichtmehr:
„Der Postaufkleber. In der Szene wird der Adressaufkleber, der in
jeder Postfiliale kostenlos ausliegt sehr geschätzt. Er hat ein Format, auf
dem noch gut erkennbar motivisch gearbeitet werden kann. Er hat sehr gute
Klebeeigenschaften und ist von der Größe her in jeder Tasche unbemerkt
zu transportieren. Der Päckchenaufkleber der Post hat sich in Deutschland
zu einer Art ‚DIN Norm’ im Stickergenre entwickelt“
über Jahre in Deutschland fast alleine streetart zu machen war dem Herren keine Zeile wert, auch wenn einige Sachen auf seinen Fotos zu sehen sind.
Aufregen musste ich mich auch wieder über den Schwachsinnsbegriff
„street art“
2007 hab ich das auch noch geglaubt…
Also das, was da in der Zusammenfassung steht.
@Steffen: … genau das habe ich auch gedacht als ich’s gelesen hab…
Jetzt fällt mir dazu sofort Marco Schalbe ein, der im Interview zur Stroke 2010 sagte: „Ich bin persé der Meinung, dass mindestens 3/4 der Leute die in der Streetart-Szene aktiv sind nicht wirklich Interesse an Message haben … oder an Inhalten …“ Zynischer geht’s kaum …
http://just.blogsport.de/2010/10/11/marco-schwalbe-stroke-03/