jungle world

…ohne viel worte:

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10 Antworten auf “jungle world”


  1. Gravatar Icon 1 frage 27. Juli 2007 um 21:06 Uhr

    …und was ist daran so schlechtest? Stellt doch lediglich eine Bestandsaufnahme dar…

  2. Gravatar Icon 2 just 28. Juli 2007 um 3:46 Uhr

    ..findest du nicht wirklich oder?

    ueber die autorin:
    http://www.dianaartus.de.vu/

  3. Gravatar Icon 3 Nemox 28. Juli 2007 um 11:00 Uhr

    Die is ja klasse die Frau. Klaut die Tags, und „stellt sie in einen neuen Kontext“. Das genau kotzt mich an konventioneller Kunst so derbst an. Ich hab keinen Bock über Kunst so geschwollen zu reden, bringt ja eh nix. Ich hab meine Meinung, und zu der steh ich auch. Und ob mir was taugt oder nicht, das entscheid ich ganz allein.

  4. Gravatar Icon 4 frage 28. Juli 2007 um 17:32 Uhr

    lohol? Die Seite, die scheisse aussieht und paar ziemlich miese Photographien drauf hat, hat doch mal nullinger mit dem Text zu tun. Nur weil sie sebst nicht malt resp. klebt, soll sie keinen Artikel drüber schreiben dürfen, nich dein Ernst oder? Der Text behauptet halt eine Entwicklung, ohne zu sagen ob sie gut oder kacke is‘. Findest du jetz, dass die Entwicklungen so nicht vorhanden sind, oder unterstellst du ihr da irgendeine Wertung, und findest den Artikel deshalb doof? Und Nemox, was soll denn das :
    „Klaut die Tags, und “stellt sie in einen neuen Kontext”.“
    Den Satz von dir check ich jetz nich… ^^

  5. Gravatar Icon 5 just 28. Juli 2007 um 18:34 Uhr

    [quote comment=“11415″]Nur weil sie sebst nicht malt resp. klebt, soll sie keinen Artikel drüber schreiben dürfen, nich dein Ernst oder?[/quote]

    nateurlich darf sie das :)

    [quote comment=“11415″]Der Text behauptet halt eine Entwicklung, ohne zu sagen ob sie gut oder kacke is‘.[/quote]

    nein, tut er nicht. zitat: „Banksy, aus dem man gerade und offenbar leider erfolgreich versucht, auch eine Kunst­ikone zu machen(…)“

    ich schreib bald mal mehr.

  6. Gravatar Icon 6 Nemox 28. Juli 2007 um 19:18 Uhr

    @ frage
    Na dann ließ mal das was sie auf ihrer Webseite geschrieben hat.

  7. Gravatar Icon 7 just 29. Juli 2007 um 1:14 Uhr

    …hm vielleicht haett ich diesen artikel auch einfach nicht posten duerfen, ohne gross stellung beziehen zu koennen. ich verweise an dieser stelle einmal an den blog von unkultur:

    (…)“Auch bei Diane Artus wird letztenendes wieder der Sell-Out-Mythos der Subkulturen aufgekocht: „…die Sprayer arbeiten des Öfteren auch fleißig mit“. Dagegen bleibt zu halten, dass Kunst nicht unkapitalistisch produziert und hinterher rekuperiert wird, sondern die warenförmige Produktion unmittelbar die Produkte formt, sie selbst sowie den Bereich der bürgerlichen Kunst erst hervorbringt.

    Aber bei Artus sind es immer noch „die da“, die Graffiti integrieren wollen. Konsequenterweise fällt sie dann zum Schluß hinter ihren Begriff von Vereinnahmung zurück. Dann werden wieder externe Akteure hinter dem Masterplan der Graffiti-Kommerzialisierung gesucht: „Banksy, aus dem man gerade und offenbar leider erfolgreich versucht, auch eine Kunstikone zu machen“.“(…)

    http://unkultur.olifani.de/?p=98

  8. Gravatar Icon 8 frage 29. Juli 2007 um 14:42 Uhr

    Hm, ok, mir wird langsam klar, was an dem Artikel auszusetzen is, wenngleich in der von dir zitierten Kritik vieles unklar bleibt, was unkultur da anspricht.
    „Nur war deren Kritik weitaus radikaler, als die von Diane Artus.“
    Aha, gut zu wissen, dass es andere gibt, die eine Kritik haben, die anders is…
    „Dagegen bleibt zu halten, dass Kunst nicht unkapitalistisch produziert und hinterher rekuperiert wird, sondern die warenförmige Produktion unmittelbar die Produkte formt, sie selbst sowie den Bereich der bürgerlichen Kunst erst hervorbringt.“
    Ok mir is der Text, glaub ich zu anspruchsvoll, mit Kulturindustrie usw. hab ich mich bis jetz noch nicht beschäftigt, deswegen versteh‘ ich auch nicht, auf was er da raus will. Er sagt ja hier nur: alles hängt irgendwie zusammen. Kunst wird nicht unkapitalistisch produziert? Wenn ich damit kein Geld verdiene und keins verdienen will wird sie doch nicht kapitalistisch produziert; sie ist halt, wie alles den kapitalistischen Rahmenbedingungen unterworfen: Geld für Material usw.
    Und die Kunst wird halt von der Werbung rekuperiert und zwar nachdem sie entstanden is‘, und sich im Stadtbild breitgemacht hat, sie is aber erstmal privat entstanden ohne, dass da Geld im Spiel is.
    Der ganze Text von unkultur läuft doch eigentlich darauf hinaus, dass halt nicht eine böse Industrie Künstler fickt und so die Kunst zerstört, sondern die Künstler das auch irgendwie wollen (das Bsp. mit Banksy), also Symbiose. Deswegen geht die Kunst nicht kaputt, was von Artus wohl schon so empfunden wird, da hat er recht. Und dass Streetart und Graffiti nicht unbedingt dasselbe sind stimmt auch. Dass Graffiti, das rebellische verliert, wenn es auch kommerziell genutzt wird, kann sie auch nicht beweisen und beklagen nützt auch nichts, ebenso wenig wie man die anderen Härten des kap. Alltags abschaffen kann ohne das Große unangetastet zu lassen.
    Edit: Texte über Graffiti, die des als Ventil von verwahrlosten Jugendlichen beschreiben und denen also einen asozialen Defekt attestieren, sind allerdings noch mal viel schlimmer als der von Artus, gibts alles…

  9. Gravatar Icon 9 frankreich muss bis polen reichen 31. Juli 2007 um 19:30 Uhr

    gespräch mit diana artus bei radio corax? siehe link!

  1. 1 graffiti und alles was da dran hängt… « Oi! statt ficken DIY Pingback am 28. Juli 2007 um 2:51 Uhr
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