el autor
Kollektivblog / Autor_innen.

Archiv für November 2006

nomad:

im urlaub? ..vielleicht in italien?
vom 2. bis zum 14. dezember stellt nomad im RMX in milano aus.

NOMAD will skip back to the original concept of his first Soloshow in Berlin, in 2004, entitled „THE ART OF LOSING IT“.
nomadThe title reflects his line of work, and of countless other artists that work on the street, „losing“ their art to the corrosion, the tides of time, to collectors, renovation or the citycleaners. (…)

(…)He displays his work in artgallerys from Reykyavik to Tokyo, never forgetting where he came from, still bombing city streets, wherever he goes. His emphasis lies on individual expression, and not in endless repetition or calculated fame.
2004, At the peak of the „Streetart“ hype, NOMAD took his Website offline, to demonstrate that art was about individual expression , communication and the aspect of giving without expectations, and not about the artist advertising
himself.
He currently still lives and works in Berlin, doing art, spinning records or producing music.

auf der ak-47 seite ist der ganze text – liest sich echt witzig ;)

link zur seite des biokip.
link zum nomad flickr-pool
und zu seiner gallerie auf ryc.

„how to..“: polizei & kram

banner polizei und kramhey, diese seite ist der versuch einer kleinen linksammlung aller relevanten texte & informationen rund um´s thema „sicherheit“. egal ob infos fuer die strasse, fuers netz oder fuer das richige verhalten bei eventuellen hausdurchsuchungen..

es waere super, wenn ihr helfen koenntet, diesen unfertigen artikel zu vervollstaendigen, bzw. falsche oder neue informationen zu kommentieren und zu ergaenzen! ein paar „kategorien(schwarze leisten)“ gibt es schon und es muss sich auch nicht alles um graffiti/streetart drehen – einfach den beitrag kommentieren und ich adde es dann ggf. in den „artikel“. *

polizei karre

gesetze
+ das neue graffitigesetz ist seit dem 08.09.2005 in kraft getreten.
einen einblick gibt es -->hier< --.

+ ueber die vorratsdatenspeicherung
+ gesetze zum genetischen fingerabdruck (
1),(2 wiki)
+ ueber das fotorecht
+ lauschangriff auf festplatten -artikel auf heise.de

hausdurchsuchungen
+ sehr informativer beitrag(in clip-form) waehrend des 23. ccc
+ internetrecht-rostock zu hausdurchsuchungen (Rechtsanwalt Johannes Richard)
+ hausdurchsuchung auf wikipedia (mit rechtslagenlinks etc)
+ beitrag zum thema auf gulli
+ verhalten bei hausdurchsuchungen / relativ alter text von poet.kochkurs

pc sicherheit
mails sicherheit
+ „thunderbird“: zum versenden von pgp-verschlueszelten e-mails
+ „jabber“ als instant messanger – fuer sicheres chaten
+ OTR zum verschluesseln vom ICQ-Chat
+ TOR – programm zum spurlosem surfen

daten festplatten sicherheit
+ „pgp-desktop“ zum verschluesseln von festplatten/ partitionen
+ programm zum schreddern von dateien: „Steganos Secure FileSharing

infos
+ unsere spuren im internet (via uni-bremen)
+ wie online-nutzer die kontrolle ueber ihre daten zurueckgewinnen koennen (heise)
+ vermeidung von datenspuren (datenschutzzentrum)


+ der survival 1mal1 guide auf inforiot.
+ „was tun wenns brennt?“ -pdf der roten-hilfe (demos etc)
+ pfefferspray? wirkung und moegliche gegenmasznahmen -pdf der roten-hilfe

texte
+ die informelle aufruestung der sicherheitsbehoerden (martin kutscha)
+ der spion in der tonne (thomas pany)
+ die „stop-RFID“ seite des foebud e.v.
+ RFID-chips fuer masseneinsatz geeignet (heise)
+ keine anonymitaet mehr mit RFID-chips (welt.online)
+ datenschuetzer warnen vor RFID einsatz (datenschutz praxis)
+ spitzel und spione (quarks)

links
+ zur roten-hilfe e.v.

zum umgang mit der polizei:
ersteinmal: alles was die beamten sagen ist gelogen!
selbstbestimmt auftreten (immer nach namen der polizist_innen fragen und notieren!), polizeikarrenichts (aus-)sagen(!!), alles ablehnen, immer widerspruch einlegen, auf eine_n anwaelt_in besetehen(ohne deren_ dessen beratung ihr nichts unternehmen werdet) und nie etwas unterschreiben! beschafft euch zeugen!
haben sich die beamten nicht korrekt verhalten (und auch wenn sie nur piszig waren), ruhig mal bei der „zentralen beschwerdestelle“ der polizei melden(in berlin). keine angst, sowas fuehrt nicht zur anzeige der beamten (es sei denn ihr wollt das und habt genuegend zeugen), jedoch wird soetwas immer in den akten der polizist_innen vermerkt und kann diese richtig streszen!
nicht direkt bei vermerken, aber bei erfolgreichen dienstaufsichtsbeschwerden, haben diese dann keine chance mehr beruflich „aufzusteigen“.

* -keiner dieser links ist mit gewaehr und sollte in jedem fall mit eurer anwaltwaelt_in rueckgesprochen werden!

code fuer den banner oben:

vorratsdatenspeicherung

und..

..wieder zurueck :)

ryc & focco

hey..

..ich bin ersteinmal auf unbestimmte zeit offline.
fuer die zwischenzeit gibts hier ein tolles video proudly presented bei der dt. bahn -„ollis chance“:

beszere qualitaet link (rechtsclick & ziel_speichern_unter..).
…es wird wohl an schulen & kindergaerten gezeigt, um auf die gefahren rund um den zugverkehr aufmerksam zu machen.

und zum wieder gut drauf kommen, im gegenzug denn das hier:dirty handz (1st16min)10 minutes (1st08min)

+ einem link zu einem film der aus schablonen gemacht ist… ganz cool -nur an den meszages haperts ein bisschen (ueber eko). VIEL SPASZ!!

ciaoi.

potsdam: „Anzeigen bald auf Knopfdruck möglich“

es gibt eine neue kl. kategorie:
-“preszemitteilungen“, in welcher sich ab und an hoffentlich mehr oder weniger intereszante artikel um graffit/streetart/represzion/ whatever finden werden.

den anfang macht ein artikel aus der maerkischen allgemeinen zu anti-graffiti strategien in potsdam (erschienen am 13.11.2006):

+++++++++++++++

Graffitidatenbank fast komplett

4000 Gebäude beschmiert /
Anzeigen bald auf Knopfdruck möglich, doch Hauseigentümer verzichten meist

CORNELIA SCHMIEDER

Nach einem Jahr und zwei Monaten penibler Erfassungsarbeit steht die Zahl der Graffiti in Potsdam fest. Etwa 5000 illegale Schmierereien gibt es an 4000 Potsdamer Bauten, sagt die Koordinatorin des Graffitiprojektes Ursula Löbel. Um das zu ermitteln, potsdamwaren zehn ABM-Kräfte mit Digitalkameras durch die Stadt gelaufen, hatten jeden Fall fotografiert und in eine Datenbank aufgenommen. Neben der Beschreibung des Graffito mit Größe und Untergrund findet sich darin auch der Eigentümer des Gebäudes. Drei Prozent der Taten fanden sich auf Objekten der Stadtverwaltung: Ämter, Bibliotheken, Schulen. 20 000 Euro waren 2006 geplant, die schon fast aufgebraucht seien, sagte Löbel. Der kommunale Immobilienservice (Kis) konzentriere sich bei der Beseitigung vor allem auf den Innenstadtbereich und touristisch bedeutende Gebiete. Unabhängig vom Haushalt würden nur extremistische Symbole, wie Hakenkreuze, sofort entfernt. An weniger sichtbaren Stellen, etwa auf Schulhöfen, könne eine sofortige Reinigung nicht bezahlt werden.

Dabei ist das Graffitiprojekt gerade auf Tempo ausgelegt. Eine zügige Aufnahme und Anzeige der Graffiti, schnelle Beseitigung und eine möglichst flächendeckende Anwendung sind die Pfeiler der Potsdamer Strategie, die im Zuge der Entente-Florale-Bewerbungen beschlossen wurde. Das Tempo bei den Strafanzeigen werde sich in Kürze stark verbessern, kündigte Löbel an. Da die Datenbank nun nahezu vollständig sei, können die Stadt und Pro Potsdam zukünftig neue Fälle auf Knopfdruck der Polizei melden. Damit vereinfachten sich die Dienstwege. Die Polizei könne in der Datenbank zudem nach Schwerpunkten fahnden.

Von einer weiten Beteiligung der Potsdamer Hauseigentümer ist die Verwaltung aber noch weit entfernt. Nur die stadteigene Pro-Potsdam-Holding ist bisher als Partner gewonnen worden. Es laufen Vorgespräche mit den Stadtwerken. Private Eigentümer habe sie noch nicht angesprochen, da die Datenbank bislang noch unter „Kinderkrankheiten“ litt, so Löbel. Die Teilnehmer können künftig den Strafanzeigenservice des Programms nutzen, denn nach einer Gesetzesänderung gelten Graffiti als Straftaten. Bisher stellen nur wenige Eigentümer Anzeigen. Bis September waren in 2006 nur 869 Fälle gemeldet, sagt Andreas Merten, Leiter der Polizeiwache Mitte.

link zum artikel in der maerkischenallgemeinen.

werbung:

stickerrundas ueber-angebot in der stickerdrucklandschaft hat eine neue deadline:

„hello stickerfriends. we have a new deadline set on the 22.11.06 this weeks wednesday.“
alle weiteren infos zu den maszen/kontaktmail etc gibt es hier.

stickertraders

stickerswitchstickertraders faengt da an, wo stickerswitch aufgehoert hat.

up to 15 sticker einschicken und 15+ von div. leuten zurueck bekommen.
alle weiteren infos etc auf deren seite!

sticker

sticker2

stickertraders on flickr.
gefunden ueber eko.

„We are girls but, …“

ewas kurzfristiger termin fuer die kino-praemriere des dokumentarfilm „we are girls but, …“ im acud (sa, 18.11.2006 um 18:00 uhr) und im kino babylon (so, 19.11.2006 um 18:15 uhr).

bbbDer Dokumentarfilm portraitiert 5 junge und eine ältere Künstlerin, die in verschiedenen Städten Rumäniens leben und künstlerisch aktiv sind. Die Kamera begleitet die Frauen in ihrem alltäglichen Lebensumfeld – zu Haue, im Atelier, im Cafe, auf dem Weg zur Arbeit… – sowie bei speziellen Anlässen – wie einer Ausstellungseröffnung, VJing Events… Dabei erzählen die Künstlerinnen sehr lebendig über ihr Schaffen, über Lebensperspektiven, Alltagsrealitäten, Wünsche und Utopien und stellen ihre künstlerischen Werke/Projekte vor. . Ein besonderer Fokus beleuchtet die problematische Erfahrung, sich als Künstlerin in der immer noch weitgehend stark männlich strukturierten/dominierten Kunst- und Kulturszene zu behaupten.

der film laeuft im rahmen des „balkan black box“ festival fuer film und kultur aus suedosteuropa.

links zur bbb seite und zu mehr infos ueber den film.